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klaus54

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Dienstag, 28. Februar 2017, 07:55

Viele Deutsche wollen nicht mehr in die USA reisen

Im Januar 2017 sank der Buchungsumsatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 18 Prozent. Fast jeder zweite Deutsche fühlt sich in den USA unwillkommen oder will mit dem Boykott ein politisches Signal setzen :!:

Ein Schwächeln der USA als Ferienreiseziel zeichnet sich für 2017 allerdings bereits jetzt deutlich ab. Denn nach den Angaben von Marktforschern sind die bereits im vergangenen Jahr gebuchten Reisen für Abflüge im

Sommer 2017 bereits um neun Prozent rückläufig. Als Saison 2017 werden die Monate Mai bis Oktober gezählt. Eine Umfrage für das Tourismus-Fachmagazin FVW bestätigt diesen Trend. Danach verspürt jeder zweite Deutsche,

der grundsätzlich an einer USA-Reise interessiert ist, wegen der Politik von US-Präsident Trump derzeit keine „sonderlich ausgeprägte Lust“ auf Nordamerika :P

Hier der Bericht: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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wolfi

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Dienstag, 28. Februar 2017, 22:09

Trump Slump bei USA REisen

Nicht nur die Deutschen zögern - anscheinend gibt es welweit einen Trump Slump bei USA REisen!

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The good news:

Hotelpreise sinken ...

Zitat

Kayak has identified a knock-on effect on average hotel prices. It found prices in Las Vegas are down by 39% and New York City by 32%.

Zitat

Hopper found a notable exception in Russia, where flight search demand to the US was up by 88%.

Sarasota

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Dienstag, 28. Februar 2017, 22:49

Mich wundert es nicht .....
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SUN

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Mittwoch, 1. März 2017, 12:25

Politik ist das eine und Urlaub das andere. Wenn ich die Politik vorschiebe um in einen Land keinen Urlaub zu machen dann kann ich wahrscheinlich in die meisten Länder nicht reisen. Muss gestehen das ich politisch nicht so informiert bin aber es gibt genug Länder die stark bereist werden wo die Politik kacke ist.
Urlaub in Deutschland? Auch bei uns stimmt nicht alles. Aber deshalb alle Menschen die in diesem Land leben zu verteufeln?

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klaus54

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Donnerstag, 2. März 2017, 08:00

Wie Trump USA-Urlauber vergrault

Strände in Miami, Städtereisen nach New York oder San Francisco oder ein wilder Trip nach Las Vegas: Die USA sind das Land der unbegrenzten Urlaubsmöglichkeiten. Und das gefiel den deutschen Reisenden auch lange Zeit sehr gut.

Allein 2015 reisten 2,27 Millionen Deutsche in die Staaten. Klar, dass Airlines und Reiseveranstalter seit Jahren voll auf diesen Trend setzen. Doch nun scheint die Politik in den USA ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Denn Präsident Donald Trump macht den deutschen Urlaubern offenbar deutlich weniger Lust auf eine Reise in die USA..... ?( Gerade die beiden Metropolen New York City und San Francisco, die bei Städteurlaubern so beliebt sind,

leiden unter den restriktiveren Einreisebestimmungen :!: Das Auswärtige Amt in Berlin aktualisierte seine Web-Seite: "Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend

Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können." :whistling:

Mehr hierzu: :wow: (Dieser Begriff wurde für Sie ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren/freischalten lassen!)

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Donnerstag, 2. März 2017, 09:14

ich bin wirklich happy, dass ich meiner Partnerin noch die wichtigsten highlights zeigen konnte - das heißt natürlich nicht, dass es nicht noch viel mehr Interessantes und schönes zu sehen gäbe. Aber irgendwann ist Schluss, vom Alter her (wir sind beide schon über 70 ...), vom Geld (es wird immer teurer, in die USA zu reisen) und diese verrückten Eskapaden des Donald ...

Wundert Euch also nicht, wenn ich mich nur ab und zu hier melde ...

Etrwas OT:
Die Freundin des Großneffen meiner Partnerin ist Muslimin (aber nicht so streng - sie hat die Bolognese-Sosse meiner Partnerin gegessen, obwohl sie wusste, dass da Schweinfleisch drin ist ...) und macht ihrer Wut gerade auf Facebook Ausdruck - ihre Verwandtschaft dürfte sie nicht besuchen in den USA nach den neuen Regeln!
Zum Glück haben ihre Eltern und sie schon citizenship - sind mehr als 15 Jahre in den USA ...

Sonst hätte sie evtl Probleme, ihr Studium in Atlanta abzuschließen bzw würde nach einem Besuch hier in Ungarn nicht mehr zurück in die USA gelassen - ein Wahnsinn!

Sarasota

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Donnerstag, 2. März 2017, 13:42

Ich bin ganz bei dir Sun!
Für mich zählt im Urlaub alles andere als Politik.

In den USA sind das vor allem 3 Punkte:

- die freundlichen, hilfsbereiten und respektvollen Menschen (speziell in Florida)

- das wunderbare, warme Wetter, während es bei uns stürmt und schneit (Florida, Arizona...)

- die vielfältige Natur in den herrlichen Nationalparks.

Das hat alles viel länger Bestand als alle Politiker. :D
LG - Lui :huhu:

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Nicole

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Freitag, 3. März 2017, 17:25

also der ...... Trump hält mich nicht davon ab, in mein :love: :love_us: :usa3: Land zu reisen....


ich kann mich da Lui nur anschließen.... auch wenn es bei mir noch ewig lange dauern wird...

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