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Gus

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Samstag, 28. April 2012, 02:21

HURRICANE SEASON 2012

Bald ist es wieder so weit und wir muessen uns mit den Gegenbenheiten des Wetters hier befassen. Die Hurricane Season beginnt wie ueblich 1.Juni und endet am 30.November. Ich werde mein Moeglichstes tun euch hier ueber aktuelle Ereignisse zu informieren. Vielleicht ist ja doch der/die eine oder andere(r) in der betroffenen Gegend, sollte sich ein Sturm naehern. Die Namen der diesjaehrigen Hurricanes sind wie folgt:2012 Hurricane Names

Alberto
Beryl
Chris
Debby
Ernesto
Florence
Gordon
Helene
Isaac
Joyce
Kirk
Leslie
Michael
Nadine
Oscar
Patty
Rafael
Sandy
Tony
Valerie
William

Ich hoffe mit und fuer uns alle, dass wir wie die letzten Jahre von Stuermen verschont bleiben werden. :thumbsup:

Travelina

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Samstag, 28. April 2012, 19:30

Danke für die Info. Wir werden die Informationen heuer sicher zu schätzen wissen, da wir von Mitte September bis Mitte Oktober zwischen Texas und Key West unterwegs sein werden.
LG

Travelina

Gus

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Samstag, 28. April 2012, 20:39

Generell wenn man als Tourist einmal am Tag die Wetterberichte im Fernsehen verfolgt, ist man auch immer und vor allem rechtzeitig informiert und kann sich darauf einstellen. :thumbup:

Travelina

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Montag, 30. April 2012, 17:33

The Weather Channel ist ohnedies ein Pflichtprogramm. Er war schon einige Male nützlich. Wir haben in der Vergangenheit schon einige Male unsere Route wegen Hurricanes umgeplant.
LG

Travelina

wolfi

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Montag, 30. April 2012, 21:40

Vor ein paar Jahren bin ich auch Anfang November vor einem Hurricane aus Miami Beach nach St Pete Beach geflüchtet ...

Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, nach der Ansprache des Bürgermeisters morgens um 5 durch die leeren Straßen Miamis Richtung Westen zu fahren. Der Hurricane hat dann einige miles weiter nördlich die Küste verwüstet - Miami selber ging nach zwei Tagen wieder zur Tagesordnung über, die mit Holzplatten verkleideten Schaufenster wurden wieder frei gemacht ...

PS:

Von den Namen gefällt mir Valerie am besten - erinnert mich an das Lied von Steve Winwood - der hatte genau da ein tolles Konzert in Orlando im House of Blues, da musste ich auch noch hin ...

Das anze war also fast eine Art ungeplanter Abenteuerurlaub - echt n einem Hurricane drin stecken möchte ich allerdings auch nicht wirklich ;)

Sarasota

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Montag, 30. April 2012, 23:40

Was mich beim Weather Channel stört - sie übertreiben immer.
Da kommt gleich eine tornadowarnung obwohl es nur ein arges Gewitter ist. Man ist halt sehr vorsichtig.

Auch fällt mir auf, dass die Temperaturangaben bei TWC meist tiefer ist als es dann wirklich ist. (ist mir aber lieber als umgekehrt)

Und noch waszu den Wetterberichten im TV:
Wenn es heisst 30% rain, dann ist die Möglichkeit das es regnet 30%, aber nicht das es 30% des Tages verregnet!
LG - Lui :huhu:

Travelina

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Dienstag, 1. Mai 2012, 19:51

Mir ist lieber sie übertreiben als wenn sie es verharmlosen würden.



Zitat

echt n einem Hurricane drin stecken möchte ich allerdings auch nicht wirklich ;)

Die Vorboten eines Hurricanes sind auch nicht ohne. Laut Wetterexperten treibt ein Hurricane rechts oben (auf der Landkarte gesehen) schwere Regenfälle und "bis zu 140 Tornados" vor sich her. Dies wußten wir nicht und dachten wir können noch vor dem Hurricane die Gefahrenzone überqueren. Er sollte vom Golf kommend bei Biloxi Landfall haben und dann nördlich landeinwärts ziehen. Also starteten wir in der Früh in Georgia und fuhren den ganzen Tag durch bis zur texanischen Grenze. Irgendwo in Alabama nahe der Grenze zu Mississippi kamen wir in diese Regenfälle. So viel Regen, verbunden mit irrsinnig starken Windböen habe ich noch nie erlebt. Man konnte kaum das vor einem fahrende Fahrzeug erkennen und die Scheibenwischer schaffen den Regen nicht. Also bitte, :baba: Achtung bei den " Vorboten" der Hurricanes.
LG

Travelina

Sarasota

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Dienstag, 1. Mai 2012, 23:40

Und mehr Schaden als der Sturm richten die extremen Regenfälle und die damit verbundenen überschwemmungen an - hab ich mal wo gelesen.
LG - Lui :huhu:

wolfi

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9

Mittwoch, 2. Mai 2012, 11:37

Wenn man so die Berichte liest, bekommt man ohnehin den Eindruck, dass in den USA das Wetter mehr extreme Kapriolen macht als in Mitteleuropa ...

Extreme Trockenheit/Dürre und riesige Überschwemmungen, ebenso extreme Temperaturunterschiede und "regelmäßige" Hurricanes/Tornados in vielen Gebieten, das muss man als Bewohner schon hart im Nehmen sein!

Etwas OT zwei Beispiele:

Letztes Jahr Ostern waren wir bei der Familie in der Nähe von Nashville, als gerade die Tornados wüteten - zum Glück kriegten wir dort nur die Randerscheinungen mit: starker Wind und Sturm. Auf einer Fahrt Richtung Flughafen sahen wir dann ein riesiges leeres Einkaufszentrum, das war total überschwemmt worden und der Wiederaufbau schon mehr als ein Jahr.

In Texas vor einigen Jahren (ich meine es war bei Dallas in der Nähe) bewunderte ich die Autobahnkreuze mit "Überleitungen" von einer Richtung zur anderen in schwindelerregender Höhe (aus Betonfertigteilen fabriziert). Ich fragte jemand wegen Wetter und er meinte, im Winter (oder auch bei starkem Sturm) müssten die dann wegen Schnee und Eis eventuell tagelang gesperrt bleiben - da muss man sich irgendwie einen anderen Weg suchen ...

Das kann man sich her gar nicht vorstellen.

Gus

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Mittwoch, 2. Mai 2012, 13:17

Ich kann hier nur von Hurricanes und Stuermen reden. Nachdem wir seid ueber 10 Jahren hier in der Ecke Sarasota/Bradenton leben, haben wir gluecklicherweise hier noch keinen direkten Hit gehabt. Charlie ging weiter suedlich an Land und ein einzigesmal waren wir in Orlando und die Parks haben angekuendigt am naechsten Tag nicht zu oeffnen. So haben wir unsere Familie nur in Orlando abgeholt und gleich wieder an die Golfkueste gefahren. Wirhoffen natuerlich, dass es so bleiben wird. Natuerlich haben wir fuer den Fall der Faelle vorgesorgt. Ein grosses Problem allerdings sehe ich bei einer vollen Evakuierung. Da wir hier nur praktisch die I75 und die 301 haben, wir sich der Verkehr schnell stauen. Plaene sehen vor, dass dann alle Spuren in Richtung norden gehen sollen. Wenn man aber da nicht bei den Ersten ist steckt man wohl im Stau und es ist besser, den Sturm zuhause auszusitzen.
Die Geschichte allerdings sagt, dass hier in der Gegend einmal sehr viel Indianer wohnten. Die waren ja klug, kannten die Natur und haben nur an sicheren Plaetzen gewohnt. :thumbsup:

Gus

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Donnerstag, 29. November 2012, 23:46

Mit dem letzten Tag vom November geht auch officiell die diesjaehrige Hurricane Season zu Ende. Es gab zwar schon Stuerme nach dem 1.12. aber das ist doch sehr selten. Wir hier an der Westkueste hatten eigentlich wieder Glueck. Debby hat zwar einigen Schaden an verschiedenen Straenden angerichtet. Der grosse Schlag aber kam von Sandy und das dann in einem Gebiet, wo die Wenigsten mit rechneten. Jetzt hoffen wir auch auf einen nicht zu kalten Winter, damit die Snowbirds auch auf ihre Kosten kommen. ;)

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